Navigation Preise Böker! Die Fahrschule in Leonberg, Höfingen, Ditzingen, Warmbronn und Weissach
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Zeit:
Uhrzeit online
Datum:
20. 02. 2018
Preisfallen

Wenn Dich eine Fahrschule ...
... mit günstigen Pauschalangeboten
... mit sehr günstigen oder sogar mit Festpreisen
... mit großzügigem Rabatt oder mit Mengenrabatt
... mit Schwarzwald- oder Bodenseeausfahrten u. ä.

oder mit wilden Versprechen wie:
"bei uns kannst Du gleich mit Pflichtstunden anfangen"
zur Anmeldung bewegen will, frage Dich:

"Warum"

Vorsicht: "Ich habe zu wenig Geld, um billig einzukaufen"

  • Vergleiche die Ausbildungsentgelte der Fahrschulen kritisch!
    Achtung vor Fahrschulen die mit besonders günstigen und ortsunüblichen niedrigen Preisen, Schüler und Kunden in ihre Lehrsäle locken.
    Aufgrund der mangelenden Ausbildungsqualität, diffusen Ausbildungsmethoden oder häufigen Wiederholungsprüfungen oder auch nur durch ihr Art im Umgang mit Menschen, haben diese Fahrschulen häufig ihre bisherigen Schüler verkrault und bekommen dadurch keine neuen Kunden.
    Freiwillig meldet sich in diesen Fahrschulen niemand mehr zur Ausbildung an - Diese können nur noch durch billige Preise Schüler locken. Dies ist deren einzigste Chance neue Kunden zu bekommen, um diese dann wieder kurzfristig abzocken zu können.
  • Pauschale Angebote oder Festpreise sind in der Führerscheinausbildung nicht möglich und daher auch gesetzeswidrig. Kein Fahrlehrer dieser Welt kann vorher sehen, wie viele Fahrstunden Du bis zur Prüfungsreife benötigst. Oft sind bei solchen Angeboten auch nicht alle Einzelposten der gesamten Ausbildung aufgeführt oder es ist eine völlig unrealistische Anzahl von Fahrstunden einkalkuliert. Wer einem Schüler ein Pauschalangebot oder Festpreis für die Führerscheinausbildung macht, trickst und ist ein Betrüger.

  • Dumpingpreise (Billigpreise) werden oft mit fiktiven Gebühren oder unzulässigen Preisaufschlägen zur Kostendeckung ausgeglichen. Besonders günstige Preise werden oft durch zwar zulässige aber branchenunübliche Entgelte ausgeglichen.
  • Werbung muss jede Firma machen
    Zeitungsanoncen, Werbeflyer und Sponsoring von Schülerveranstaltungen u. ä. - alles normal und OK!
    Aber Achtung bei Werbung mit besonders grosszügigen Versprechen von Rabatten bzw. Nachlässen.
    Diese Fahrschulen locken mit diesen Preistricks, da sie auf normalem Weg, wie z. B. durch eine gute Ausbildung keine neuen Kunden bekommen können.
  • Spazierfahrten wie Schwarzwald- und Bodenseeausfahrten o. ä. mit und in der Fahrschule sind toll und machen Spass:
    Der Fahrschüler hat in kurzer Zeit, oft an einem Tag viele teure Fahrstunden absolviert; ist dafür viele ermüdente Stunden unterwegs. Werbewirksam lassen sich diese Art von Fahrten auf den ersten Blick natürlich auch gut verkaufen. "He ich war bei der Autobahnfahrt am Bodensee - cool gel"
    Nur ob diese Fahrstunden auch effektiv sind, bleibt in stark in Frage gestellt.
    Natürlich ist eine lange Autobahnfahrt, meist immer gerade aus zum Frühstücken an den Bodensee erst ein Mal einfach und super.
    Damit kann eine durchdachte, geplante und konzentrationsintensive Autobahnfahrt, mit dem Befahren der Autobahnzubringer in allen Richtungen und über die wichtigen Autobahnkreuze inkl. dem schwierigen Ein- und Ausfahren an allen Anschlussstellen der Autobahn, mit dem Befahren von Autobahnrastplätzen und den Parkplätzen werbewirksam nicht mithalten.
    Natürlich ist eine Überlandfahrt auf und über die breite, gut ausgebaute Schwarzwaldhochstrasse romatisch. Und im Vergleich zur einer anspruchsvollen und somit übungsintensiven, über enge und kurvenreiche Landstrassen führenden Fahrt einfach.

    Entscheide selbst über teure Spazierfahrten oder eine durchdachte und somit effektive Ausbildung!

    PS: Wenn Du Deinen Ausbildung schnell, sicher und günstig durchlaufen kannst, kannst Du auch ganz schell und vor allem wesentlich günstiger über die Schwarzwaldhochstrasse u. a. zum Bodensee fahren.
  • Die klassische Abzocke mit den Sonderfahrten
    (im Volkmund auch Pflichtfahrten genannt)
    Viele Fahrschulen werben unter der Hand damit: "Bei uns kannst Du gleich mit den Pflichtstunden beginnen" oder Schüler erzählen sich untereinander: "In meiner Fahrschule habe ich schon nach 3 Fahrstunden mit den Sonderfahrten angefangen"
    Das ist wohl die klassischste Schülerabzocke und die Menschen glauben dabei noch: "die in der Fahrschule sind ja cool, bei denen darf man gleich Pflichtstunden machen"
    Bitte vorsichtig mit solchen öffentlichen Äusserungen nach der Ausbildung: "Ich durfte gleich mit den Pflichtstunden anfangen" oder ähnliche Aussagen.
    Zum einen macht sich diese Fahrschule strafbar und der betroffene Führerschein des Schülers kann ungültig erklärt werden d. h. Widerruf der Fahrerlaubnis;
    Zum anderen zocken solche Fahrschulen ihre Schüler nur gnadenlos ab und die Schüler meinen wie toll diese Fahrschule ist, weil sie gleich "Pflichtstunden" machen können.
    Ein Fahranfänger kann in den ersten 10 - 15 Fahrstunden den Anforderungen der Sonderfahrten noch nicht gerecht werden. Dazu ist er von seinem Können her überhaupt noch nicht in der Lage.
    Schüler die gleich am Anfang Sonderfahrten (Pflichtstunden) machen, brauchen danach (hinterher) viel viel mehr Fahrstunden.
    Denn wenn diese Schüler von ihrem Ausbildungsstand dann endlich für die Sonderfahrten bereit wären bzw. sind, dann müssen diese Fahrschulen die Sonderfahrten nochmals, wirklich und richtig nachholen.
    Allerdings werden diese dann als Übungsfahrten deklariert, denn die Sonderfahrten sind ja bereits aufgeschrieben worden. Was ausserdem ins sich schon wieder ein Betrug nach dem Gesetz und am Kunden ist.
    Denn erst wenn ich das Fahrzeug einigermassen im Griff habe, mich nicht mehr auf die Kupplung und die Gangwahl, auf das Lenken, auf das Spiegelschauen und auf das Blinken konzentrieren muss, kann ich mich auf den Verlauf der Kurven, auf die richtige Geschwindigkeit und auf die Wegweiser der Landstrassen einstellen.
    Und erst wenn ich das Fahrezeug inkl. aller motorischen Abläufe auch mit höherer Geschwindigkeit beherrsche, kann ich mich auf der Autobahn auf das schwierige Auf- und Abfahren, das einfädeln in den fliessenden Verkehr, auf die Spuren, auf das Überholen, auf die LKW usw. usw. konzentrieren.

    Wenn man die Ausbildung pädagogisch und somit logisch aufbaut; die einzelnen Schritte nacheinander erlernt (und da gehört das Parken und alle anderen Grundfahraufgaben dazu - diese trainieren gleichzeitig die motorischen Fähigkeiten), dann ist man viel scheller für die Sonderfahrten bereit; kann diese dann auch schnell und effektiv absolvieren (d.h. man lernt dabei auch etwas) und kann anschliessend sofort in die Prüfung gehen.
    Dadurch spart man viele viele Fahrstunden und somit letztendlich Geld.
    Alle anderen Praktiken in Fahrschulen sind reine Augenwischerrei und Abzocke auf Kosten der Schüler

Deshalb gilt:

  • Wer seine Entgelte vollständig, seriös und verantwortungsvoll kalkuliert,
    muss nicht mit vielen kleinen Tricksereien seine Kosten decken.
  • Wer seine Schüler konzentriert auf das Ziel hin ausbildet, muss nicht mit vielen Wiederholungsprüfungen seine Unkosten abfangen.
  • Wer sich in der Ausbildung an die pädagogischen Vorgaben hält und so seine Lernschritte optimiert und aufeinander abstimmt, erreicht dadurch eine individuelle kurze Ausbildungszeit für den jeweiligen Schüler und somit einen kostengünstigen Führerschein für seine Kunden - d. h. neue Kunden
  • Wer durch eine offene, transparente Ausbildung zufriedene Schüler mit guten erstbestandenen Ergebnissen bekommt, hat zufriedene Kunden - die besten Werbeträger für eine Fahrschule.
  • Wer sich für seine Schüler bei der Ausbildung engagiert einsetzt, sie individuell und intensiv betreut und nicht während der Ausbildung Zeitung liest, Spazierfahrten absolviert, ständig telefoniert oder gar private Einkäufe erledigt,

der hat Spass in seinem Beruf und an der Arbeit mit Menschen ...

... und bekommt auf diesem Weg neue Kunden!